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Analoge Anwendung von Art. 139 OR auf Verwirkungsfristen (BGE 136 III 545)
JournalArticle (Originalarbeit in einer wissenschaftlichen Zeitschrift)
 
ID 4605461
Author(s) Zellweger-Gutknecht, Corinne
Author(s) at UniBasel Zellweger-Gutknecht, Corinne
Year 2011
Title Analoge Anwendung von Art. 139 OR auf Verwirkungsfristen (BGE 136 III 545)
Journal dRSK – Der digitale Rechtsprechungs-Kommentar
Number 22. März 2011
Abstract Gestützt auf den Normzweck von Art. 139 [a]OR ist die Bestimmung auf Verwirkungsfristen analog anzuwenden (E. 3.1; zu den neuen Art. 63 und 132 ZPO vgl. Kommentar unten). Dies gilt selbst dann, wenn kein Rückweisungsentscheid im Sinne dieser Norm ergeht, weil die fehlerhafte Prozesseinleitung erst in einem späteren Prozessstadium bekannt wird (E. 3.2). Auch hinderte in casu die versehendlich falsche Bezeichnung einer nicht passivlegitimierten Person als Partei – die für den wahren Schuldner als Versehen erkennbar war – die Anwendung von Art. 139 [a]OR nicht (E. 3.4.1).
Publisher Weblaw
ISSN/ISBN 1663-9995
edoc-URL https://edoc.unibas.ch/81178/
Full Text on edoc Available
 
   

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13/04/2024