Ästhetisierung der Leere. Jüdische Kunst und Architektur im Widerstreit von Partikularismus und Universalismus
Project funded by own resources
Project title Ästhetisierung der Leere. Jüdische Kunst und Architektur im Widerstreit von Partikularismus und Universalismus
Principal Investigator(s) Picard, Jacques
Organisation / Research unit Departement Gesellschaftswissenschaften / Fachbereich Kulturanthropologie,
Departement Gesellschaftswissenschaften / Jüdische Geschichte und Kultur der Moderne (Picard)
Project Website http://www.kulturwissenschaft.unibas.ch
Project start 01.01.2014
Probable end 30.12.2018
Status Active
Abstract

Das in Kooperation der Universitäten Basel und Trier entwickelte Forschungsprojekt untersucht das dialektische Verhältnis von inszenierter Leere und deren semantischer Aufladungen. Aus disziplinenübergreifender Sicht wird der Frage nachgegangen, inwiefern die kulturelle Ausformung des Absenten in Werken jüdischer Künstler nach 1945, in Texten der jüdischen Shoah-Literatur oder in zeitgenössischen Architekturentwürfen tatsächlich Ausdruck eines veränderten Selbstverständnisses ist. Dem steht die Vermutung einer ästhetisch zu interpretierenden Leere gegenüber, die im Verzicht auf eindeutig wiedererkennbare Inhalte nach den ontologischen Bedingungen ihres Erscheinens im jüdischen Kulturkontext fragt. Kooperationspartner sind Prof. Jacques Picard (Basel) und Prof. Ulrike Gehring (Trier).

Financed by Other funds

Cooperations ()

  ID Kreditinhaber Kooperationspartner Institution Laufzeit - von Laufzeit - bis
3391821  Picard, Jacques  Gehring, Ulrike Prof. Dr.  Universität Trier  01.01.2015  30.12.2019 
   

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21/01/2018