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Konzipierung, Durchführung und Auswertung der Begleitforschung medinform Kinderapotheken
Third-party funded project
Project title Konzipierung, Durchführung und Auswertung der Begleitforschung medinform Kinderapotheken
Principal Investigator(s) Arnet, Isabelle
Co-Investigator(s) Gauck, Letizia
Hersberger, Kurt
Unfer-Grauwiler, Sandra
Organisation / Research unit Departement Pharmazeutische Wissenschaften / Pharmaceutical Care (Hersberger)
Project start 09.11.2015
Probable end 31.10.2018
Status Completed
Abstract

Der Aufbau der medinform Kinderapotheken in der Schweiz hat 2014 begonnen und zählt zur Zeit 16 öffentliche Apotheken in der Deutschschweiz (Andelfingen, Basel, Beinwil am See, Bern, Brugg, Hinwil, Ipsach, Kloten, Kölliken, Küttigen, Lachen, Münchenbuchsee, Schlieren, Wil, Zürich). Diese spezialisierten Apotheken sollen eine optimierte Versorgung der Kinder und ihrer Eltern ermöglichen, dank interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten* (Pädiatern, Hausärzten) und erhöhter Fachkompetenz des Apothekenpersonals (spezialisierte Schulung). Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat am 21.09.2015 ein Mandat zur Begleitforschung der medinform Kinderapotheken ausgeschrieben. Die Begleitforschung soll prüfen, ob das anvisierte Ziel einer optimierten Behandlung und Versorgung von Kindern und ihren Eltern (Qualitätssteigerung) in den medinform Apotheken erreicht werden kann. Übergeordnet soll geprüft werden, ob eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine neue Positionierung des Apothekers in der Grundversorgung zu einer Qualitätssicherung bei der Arzneimittelversorgung von Kindern und ihren Eltern führt. Die daraus gewonnene Evidenz soll dem BAG als Entscheidungsgrundlage dienen, eventuell die Rahmenbedingungen anzupassen sowie weitere Projekte zu unterstützen und ähnliche Modelle zu etablieren. Folgende Fragestellungen sind ausschlaggebend: PROZESS: Wie umfassend wurde das medinform-Programm konzipiert? Sind z.B.  psychologische Themen integriert? Wie wurden die deklarierten Ziele des Programms, d.h. eine optimierte Behandlung und Versorgung von Kindern und ihren Eltern (Qualitätssteigerung) in Schulungselemente (z.B. Module) umgesetzt? Wie ist die Qualität der Unterlagen, die den Apotheken zur Verfügung stehen (z.B. Triage-System für die diversen Erkrankungen, SOPs)? IMPLEMENTIERUNG: Wie wurden die Vorgaben für die Umsetzung tatsächlich in den medinform-Apotheken angewendet? WIRKUNG: ist die Selbstwirksamkeit des Apothekenteams höher? Ist die Versorgungssicherheit höher? Wird die Versorgungssicherheit durch die Selbstwirksamkeit beeinflusst (Kausalitätserklärung)? Gelingen Kooperation und Kommunikation mit anderen Berufsgruppen (z.B. Pädiater, Spital, Mütterberatungsstelle, Kinderspitex, Hausarzt)? Sind die ausgelösten Wirkungen wirtschaftlich, sowohl für die einzelne Apotheke im speziellen (gemäss objektive Parameter wie z.B. Anzahl pädiatrische Kunden, und subjektive Parameter wie z.B. Selbstwirklichkeit des Apothekenteams), als auch für das Gesundheitssystem im Allgemeinen? Ist die Vergütung in den Apotheken für Ihre Leistung angemessen? Leisten die medinform Kinderapotheken einen Beitrag zum vereinfachten Zugang zu medizinischen Leistungen, indem z.B. eine rationale Triage von Bagatellfällen bei Kindern stattfindet? Sind die Eltern von Kindern der medinform Kinderapotheken mit den erbrachten Leistungen zufrieden?

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24/02/2024