Rechtsphilosophie
Authored Book (Verfasser eines eigenstndigen Buches)
 
ID 207949
Author(s) Seelmann, Kurt
Author(s) at UniBasel Seelmann, Kurt
Year 2004
Title Rechtsphilosophie
Publisher Verlag C.H. Beck
Place of Publication Mnchen
ISSN/ISBN 3-406-52441-9
Edition 3. Aufl.
Series title Grundrisse des Rechts
Abstract Die Rezeptionsgeschichte von der praktischen Philosophie Kants in der Jurisprudenz kann auf eine Formel wie die "vom Vernunftrecht zum Rechtspositivismus und zurck" gebracht werden. Seit der Abkehr vom Rechtspositivismus steht vor allem der kantische Gedanke der Menschenwrde als naturrechtlicher Anstoss im Mittelpunkt der rechtlichen und ethischen Diskussion. An seinem Gedanken der Menschenwrde, der verfassungsrechtlich in der Objektformel ausgedrckt ist, lassen sich die 'Fundamentalitt der inneren Freiheit' und die 'Selbstndigkeit des Rechts' ablesen. Das Recht bei Kant richtet sich weder auf die Zwecke der Gesellschaft noch auf das moralische Gute, sondern es gilt nur als die formale Bedingung der Mglichkeit der Freiheit selbst. Daraus kann man gleich entnehmen, dass der kantische Gedanke der Menschenwrde sowohl die naturrechtliche Rehabilitierung der individuellen vernnftigen Freiheit als auch die rechtspositivistische Rehabilitierung des universalen formalistischen Rechtsbegriffs bedeutet. In der immer mehr partikularistisch-pluralistischen Weltlage von heute ist es 'mit Kant' erneut zu versuchen, den Begriff der Menschenwrde, der traditionell nur als das metaphysische Wesensmerkmal der Menschengattung gilt, bis auf den ethischen Selbstgestaltungsauftrag und die konkrete Leistung durch die eigene Verhaltenschance zu erweitern. Kant ist vor allem dadurch ausgezeichnet, dass durch seinen Grundgedanken der Begriff der Menschenwrde ber die metaphysische Voraussetzung hinaus die weiterreichende Dimension des ethischen Ideals und politischen Anspruchs erffnen kann., 칸트 실천철•™의 ••™적 „수‚” €이„•—„ 실증주의로, 그리고 다시 그 회€로€라고 ”•될 수 있으며, 특히 오늘‚—” 인„—게 ‚재• 인격적 €치를 되‚려주” €실질윤리적 최소‚용의 •식™”€™의 €점—„ 칸트의 €인„존—„€™ ‚상이 실천철•™의 주”문제로 다루–€고 있다. 자신의 인„존—„ ‚상„ 통• 칸트€ 우리—게 보—주고자 • ”” 무—보다 인„—게 고유• €‚적 자유의 근본„€™과 €•의 …자„€™일 것이다. 칸트—게 있– •€ 공™체의 목적—의 —신„, „•적 „—의 —신„ ”구•€ •으면„ 오로€ €자유€™의 €능조건으로 ‘용• 뿐이다. 이로€„ 칸트의 인„존—„ ‚상€ 개인적-이„적 자유의 자—•적 복권이자 •식적-보편적 •개…의 실증주의적 복권이라고 •„•볼 수 있다. 특히 오늘‚의 문제상™과 €련€– €고„적인 칸트€™를 „–„고자 • •, 인„의 존—„€ 그 –– —•…• 속—„„ 결” „적으로 €재•거‚ €인될 수” —” 인„ 고유의 €•이상•™적 본질•‘€™일 뿐 •„니라, 각자 스스로를 존—„• 존재로 „실™”시켜€” 자기•„— €• €윤리적 ”구€™이면„, 그— ”라 인„이 의식적으로 구•고 획“• 만큼만 존재•게 되” €„실적 „과€™로„의 „격„ ™시— €니” 것으로 이••• • 것이다. 이렇게 인„존—„의 문제” •이상•™의 문제일 뿐 •„니라 윤리„의 문제이고 ” ‚•„€„” •치적 문제„„, 그래„ 자율„„ –• 이„적-윤리적 자기극복(회복)의 문제인 ™시— 권력— €• 윤리적-•적 제•의 문제„„ €장 근€적인 방식으로 보—€ 것이 칸트€다고 •겠다.
edoc-URL http://edoc.unibas.ch/dok/A3305831
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Additional Information Edition: 3., berarb. und erw. Aufl.
 
   

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16/10/2021